Wie du Haferflocken am besten verträgst

Haferflocken sind ein echter Alleskönner am Frühstückstisch – sättigend, nährstoffreich und vielseitig. Doch wie kannst du sie am besten zubereiten, damit dein Körper sie optimal aufnehmen kann?

Ein klassisches Müsli mit rohen Haferflocken ist praktisch, aber nicht immer die bekömmlichste Wahl. Viel besser: Porridge. Durch das Kochen werden die Ballaststoffe weicher, die Verdauung wird unterstützt und die Verträglichkeit steigt. Wer morgens Zeit spart, greift oft zu Overnight Oats – und das zu Recht.

Overnight Oats sind besonders gesund, weil die Haferflocken über Nacht in Milch oder einer pflanzlichen Alternative eingeweicht werden. Dabei baut sich die enthaltene Phytinsäure teilweise ab. Diese Substanz kann die Aufnahme von Mineralstoffen wie Eisen oder Zink hemmen. Durch das Einweichen wird sie reduziert – und die Nährstoffe im Hafer sind für den Körper besser verfügbar.

Ob warm als Porridge oder kalt als Overnight Oats – Hauptsache, du isst sie regelmäßig. Denn Haferflocken liefern langkettige Kohlenhydrate, Eiweiß und Ballaststoffe, die den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen lassen und dich bis zum Mittag satt halten.

Ein Tipp: Gib etwas Obst, Zimt oder Nüsse hinzu. So wird das Frühstück nicht nur schmackhafter, sondern auch noch nährstoffreicher. Die beste Art, Haferflocken zu genießen? Die, die dir am besten schmeckt – und die du morgens wirklich isst.

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