Heets auf den Kanarischen Inseln deutlich günstiger

Wer auf den kanarischen Inseln Urlaub macht und Heets verwendet, kann kräftig sparen. Während eine Stange Heets in Deutschland regulär um die 6,80 Euro kostet, zahlt man auf Inseln wie Teneriffa oft nicht einmal die Hälfte. Tatsächlich gibt es sie dort bereits für unter 3 Euro – ein deutlicher Preisvorteil, der vor allem bei größeren Einkäufen ins Gewicht fällt.

Der Grund dafür liegt an den günstigeren Zoll- und Steuerbestimmungen auf den Kanaren. Die Inseln gehören zwar politisch zu Spanien und zur EU, sind aber als steuerbegünstigtes Gebiet eingestuft. Das bedeutet: Waren werden dort mit deutlich niedrigeren Abgaben verkauft – besonders attraktiv für Tabakwaren und ähnliche Produkte.

Trotzdem sollte man bei der Rückreise vorsichtig sein. Auch wenn Heets offiziell als Tabakerzeugnis gelten und nicht unter das klassische E-Zigarettenrecht fallen, kann der Zoll bei größeren Mengen Fragen stellen. Wer beispielsweise mehrere Schachteln einführt, könnte als Händler angesehen werden – und das könnte zu Problemen führen. Die private Mitnahme ist zwar erlaubt, aber begrenzt. Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft nur so viel, wie für den persönlichen Bedarf reicht.

Für Raucher, die auf die geschmackliche Alternative zu herkömmlichen Zigaretten setzen, lohnt sich ein Einkauf auf den Kanaren also durchaus – solange man die Einfuhrregeln im Blick behält. Der Preisunterschied ist groß genug, um sich die Mühe zu lohnen, aber die Vorsicht beim Zoll sollte man nicht unterschätzen.

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