Überweisung nach Frankreich: So viel kostet sie bei der Sparkasse
Wenn Sie von Deutschland aus einen Geldbetrag nach Frankreich überweisen möchten, fragen Sie sich vielleicht, was das kostet – besonders, wenn Sie bei der Sparkasse sind. Die Gebühren hängen davon ab, wie Sie die Überweisung tätigen.
Überweisen Sie persönlich in der Filiale mit einem Überweisungsformular, berechnet die Sparkasse 1,50 Promille des Überweisungsbetrags. Dabei fällt eine Mindestgebühr von 15 Euro an, maximal werden jedoch 500 Euro verlangt. Diese Methode ist heute eher selten, da viele Kund:innen auf digitale Wege setzen.
Deutlich günstiger wird es, wenn Sie die Überweisung online beleglos durchführen. Hier liegen die Kosten bei 1,00 Promille des Betrags, wobei die Gebühr bei 10 Euro beginnt. Auch hier gilt die Obergrenze von 500 Euro. Die Online-Überweisung spart nicht nur Zeit, sondern auch etwas Geld.
Wichtig zu wissen: Bei Zahlungen innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums (EWR) in Euro gelten seit 2021 oft dieselben Gebühren wie bei Inlandsüberweisungen – aber nicht immer. Die Sparkasse wendet weiterhin ihre Staffelung an, besonders bei höheren Beträgen. Hinzu kommen können eventuell Wechselkurskosten, wenn der Betrag in eine andere Währung umgerechnet wird.
Alternativen wie Wise oder Revolut bieten oft günstigere Kurse und transparentere Preise, besonders bei regelmäßigen Überweisungen. Wer selten überweist, bleibt aber oft bei der Hausbank – vor allem, wenn Sicherheit und Beratung im Vordergrund stehen.
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