Was Hunde am liebsten mögen – besonders an den Ohren

Wer einen Hund hat, kennt das wohl: Kaum fängt man an, ihm sanft hinter den Ohren zu kraulen, schließt er die Augen, seufzt wohlig und lehnt seinen Kopf genüsslich in die Berührung hinein. Ohrenmassagen sind für viele Hunde ein absolutes Highlight – fast wie ein kleiner Alltagsurlaub.

Doch nicht nur die sanfte Streicheleinheit macht den Vierbeinern Freude. Viele Hunde lieben es, wenn man sie an bestimmten Stellen berührt, besonders dort, wo sie sich selbst schlecht erreichen können. Die Ohren sind da oft ganz oben auf der Favoritenliste. Manche wedeln vor lauter Glück mit dem Schwanz, andere legen sich einfach seufzend auf den Boden, als wären sie im Himmel.

Interessant ist allerdings, dass nicht alle Hunde dieselben Zonen mögen. Während der eine sich begeistert zum Ohrenkraulen hinlegt, zieht sich ein anderer vielleicht unbehaglich zurück. Wichtig ist daher, auf das Verhalten des Hundes zu achten. Zeigt er Anzeichen von Unbehagen – etwa wegsehen, wegziehen oder steife Körperhaltung – sollte man lieber die Pfoten heben.

Ein sanftes Kraulen hinter dem Ohr, gerade wenn der Hund sich danach streckt oder seufzt, ist meist ein gutes Zeichen. Es zeigt: Hier wird Vertrauen und Nähe gespürt. Und das ist genau das, was Hunde am meisten mögen – Zeit mit ihren Menschen, in der sie sich wohl und verstanden fühlen.

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