Kurz gesagt

Wenn die Dissertation abgelehnt wird, gilt die Promotion als nicht bestanden. Das Verfahren endet und die Arbeit bleibt im Dekanatsarchiv, nicht öffentlich.

Das Wichtigste

  • Abgelehnte Dissertation gilt als nicht bestanden.
  • Keine zweite Chance für dasselbe Thema.
  • Dokumentation bleibt vertraulich.
  • Betreuung vor Einreichung ist entscheidend.
  • Sorgfältige Vorbereitung reduziert Frustration.

Eine abgelehnte Dissertation bedeutet, dass die Promotion als nicht bestanden gilt und das Verfahren endet. Die Arbeit bleibt im Dekanatsarchiv, nicht öffentlich zugänglich.

Was bedeutet die Ablehnung konkret?

Der Gutachter entscheidet, ob die Arbeit die Anforderungen erfüllt. Ist das Ergebnis negativ, kann die Promotion nicht fortgesetzt werden. Ein erneutes Einreichen desselben Themas ist ausgeschlossen.

Wie wird die Arbeit verwahrt?

Die abgelehnte Arbeit wird zusammen mit den Gutachten archiviert. Sie bleibt vertraulich, solange keine Plagiaterkennung vorliegt. Öffentliches Zugänglichmachen erfolgt nicht.

Häufige Fragen

Kann man nach einer Ablehnung noch einmal promovieren?

Nein, man darf nicht erneut dieselbe Dissertation einreichen. Man kann jedoch mit einem neuen Thema erneut promoten.

Was passiert mit den Gutachten?

Sie bleiben im Dekanatsarchiv und sind nur für interne Zwecke einsehbar.

Gibt es Möglichkeiten, die Entscheidung anzufechten?

In der Regel ist das nicht vorgesehen; die Entscheidung des Gutachtenteams ist bindend.

Siehe auch

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