Haare trocknen ohne Föhn – so geht’s

Kein Föhn zur Hand, aber die Haare müssen trotzdem in Form? Kein Problem. Mit ein paar einfachen Tricks sieht das Styling genauso gut aus, als hätte man stundenlang vor dem Spiegel verbracht. Besonders praktisch: Man braucht dafür kaum Hilfsmittel.

Lockenwickler und Haarspray – die Rettung in der Not

Wenn du mal kein Föhn hast, probiere doch einfach eine alte Styling-Methode: Nimm ein paar Strähnen am Oberkopf, wickle sie auf Lockenwickler und fixiere sie kurz mit etwas Haarspray. Schon nach fünf Minuten kannst du die Wickler wieder entfernen – und voilà, fertig ist ein natürlich aussehendes Volumen. Das funktioniert besonders gut bei mittellangen bis langen Haaren und sorgt für einen frischen Look, ohne dass du Hitze brauchst.

Übrigens: Auch das Handtuchtrocknen kann man klüger angehen. Statt die Haare grob zu rubbeln, solltest du sie sanft ausdrücken – am besten mit einem Mikrofasertuch oder einem weichen T-Shirt. So vermeidest du Spliss und Schäden. Wer lockiges Haar hat, kann die Strähnen zusätzlich mit einem Spritzer Leave-in-Conditioner oder Öl definieren, bevor sie an der Luft trocknen.

Und wenn es mal schnell gehen muss, hilft oft schon ein Spaziergang an der frischen Luft. Wind und Sonne trocknen die Haare ganz natürlich – und das Ergebnis sieht meist viel lebendiger aus als nach dem Föhnen. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

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