Was vor dem Einschlafen lesen? Die richtige Bettlektüre macht den Unterschied

Ein gutes Buch vor dem Schlafengehen kann helfen, den Tag sanft ausklingen zu lassen. Statt Smartphone oder Fernseher, schaffen diese vier Werke eine beruhigende Atmosphäre – ideal, um entspannt einzuschlafen.

„Die Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling bringt mit seiner Mischung aus absurdem Humor und gesellschaftlicher Satire ein Lächeln ins Gesicht, ohne zu aufregend zu sein. Die kurzen Geschichten über das anarchische Känguru und seinen Mitbewohner sind leicht, witzig und doch überraschend nachdenklich – perfekt für einen ruhigen Ausklang.

Wer mehr auf Entspannung und Achtsamkeit steht, greift zu „Self-Care: Sei gut zu dir“ von Nadia Narain und Katia Narain Phillips. Dieses Buch bietet kleine Rituale, Tipps und Impulse, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Die Kapitel sind kurz, liebevoll geschrieben und laden dazu ein, langsamer zu werden – genau das, was der Körper vor dem Schlaf braucht.

Ein Klassiker mit Tiefgang ist „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky. In Form einer einfachen Geschichte stellt es große Lebensfragen – über Sinn, Zufriedenheit und Achtsamkeit. Die ruhige Erzählweise wirkt beruhigend, fast meditativ.

Und für alle, die sich an kindliche Fantasie erinnern möchten: „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ von Walter Moers ist voller skurriler Abenteuer, Wortwitz und warmem Humor. Die Geschichten sind so unterhaltsam, dass man fast vergisst, wie müde man ist – aber auf die schönste Weise.

Mehr Buchtipps für entspannte Abende gibt es hier.

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