Kurz gesagt

PCM steht für Puls-Code-Modulation und ist ein unkomprimiertes digitales Audiosignal, das Smart TVs als Stereo-Ton ausgeben. Es eignet sich gut für eingebaute Lautsprecher oder einfache Soundbars. Im Gegensatz zu Bitstream unterstützt es normalerweise keinen Surround-Sound.

Das Wichtigste

  • PCM überträgt digitales Stereo-Audio unkomprimiert.
  • Es ist kompatibel mit den meisten TVs und Soundgeräten.
  • Kein Dolby- oder DTS-Surround über PCM möglich.
  • Wird oft bei fehlendem AV-Receiver verwendet.
  • Einstellbar unter Audioausgabe im TV-Menü.

PCM steht für Puls-Code-Modulation und bezeichnet ein digitales, unkomprimiertes Audiosignal, das Smart TVs erzeugen. Es wird meist in Stereo ausgegeben und eignet sich besonders, wenn du den Ton über die eingebauten Lautsprecher oder eine einfache Soundbar hörst.

Wie funktioniert PCM im TV?

Der Fernseher wandelt den Ton in ein digitales Signal um, indem er das analoge Audiosignal regelmäßig abtastet. Das Ergebnis ist ein klares, verlustfreies Stereo-Signal. Dieses wird über HDMI oder den optischen Audioausgang an externe Geräte gesendet.

PCM vs. Bitstream: Wann was nutzen?

Wenn du keinen AV-Receiver hast, ist PCM die einfachere Wahl. Es liefert stabile Klangqualität und funktioniert mit fast allen Geräten. Bitstream hingegen gibt das Audio in seiner ursprünglichen, oft komprimierten Form weiter – etwa als Dolby Digital. Das ist nötig, wenn du Surround-Sound über eine Heimkinoanlage nutzen willst.

Im TV-Menü findest du die Einstellung meist unter „Audioausgabe“ oder „Soundformat“. Wähle PCM, wenn du klaren Stereo-Klang brauchst. Für Mehrkanalton über HDMI oder optischen Ausgang ist Bitstream besser geeignet, sofern das Ausgabegerät die entsprechenden Formate versteht.

Häufige Fragen

Wo stelle ich PCM am Smart TV ein?

In den Einstellungen unter „Audio“ oder „Sound“. Suche nach Optionen wie „Audioausgabe“ oder „Tonformat“ und wähle dort PCM.

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