Schwimmen vor der Sauna – die ideale Kombination

Wer nach einem anstrengenden Tag oder einem intensiven Training Entspannung sucht, steht oft vor der Frage: Was kommt zuerst – die Sauna oder das Schwimmen? Die klare Antwort lautet: Schwimmen vor der Sauna ist die bessere Wahl.

Warum zuerst schwimmen?

Beim Schwimmen wird der Körper optimal aufgewärmt, die Muskulatur gedehnt und die Durchblutung angeregt. Nach diesem aktiven Teil ist der Körper bereit für die Ruhephase. Ein Saunagang danach sorgt dann für tiefe Entspannung. Die Hitze in der Sauna lockert die Muskeln noch weiter, fördert die Regeneration und hilft, Verspannungen schneller loszuwerden.

Außerdem profitiert die Haut von dieser Abfolge. Nach dem Schwimmen – besonders im Chlorwasser – sollte man sich gut abduschen. Danach öffnet die Sauna die Poren, was die Ausscheidung von Giftstoffen unterstützt. Wer hingegen zuerst in die Sauna geht, schwitzt zwar, hat danach aber oft das Bedürfnis, sich abzuduschen, bevor er ins Wasser geht – was den Ablauf unnötig verlängert.

Ein natürlicher Rhythmus

Die Kombination aus körperlicher Betätigung und anschließender Entspannung folgt einem ganz natürlichen Rhythmus: erst aktiv sein, dann zur Ruhe kommen. Viele Sportler kennen dieses Prinzip – und nutzen die Sauna nach dem Training gezielt zur Regeneration.

Ob im Sommerbad oder im Hallenbad: Wer Schwimmen und Sauna verbindet, sollte also zuerst die Bahnen ziehen und sich danach mit einem Saunagang belohnen. Der Körper dankt es.

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