Günstig Aktien handeln: Die besten Handelsplätze für Privatanleger
Wer an der Börse investiert, achtet meist auf gute Einstiegskurse, übersieht dabei jedoch häufig die Börsengebühren. Neben den reinen Ausführungskosten des Brokers können zusätzliche Handelsplatzgebühren die Gesamtrendite spürbar belasten. Glücklicherweise gibt es mittlerweile Alternativen, bei denen Privatanleger diese Zusatzkosten komplett einsparen können.
Elektronische Handelsplätze haben den Wertpapierhandel in den letzten Jahren grundlegend verändert. Marktplätze wie Tradegate, Quotrix, LS Exchange und gettex verzichten vollständig auf die Erhebung von börslichen Handelsgebühren. Aus diesem Grund nutzen viele moderne Online-Broker und Neo-Broker diese Plätze als kostenfreie Standard-Handelsorte für ihre Kunden.
Neben dem Preisvorteil bieten diese elektronischen Börsen meist verlängerte Handelszeiten, sodass Anleger auch morgens oder abends flexibel agieren können. Um maximal zu profitieren, sollten Anleger jedoch stets auf den Spread – die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs – achten. Handelszeiten, die sich mit den Öffnungszeiten der deutschen Leitbörse Xetra überschneiden, garantieren in der Regel die engsten Spreads und damit die günstigsten Ausführungskurse.
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