Typisch deutsche Kekse und Süßigkeiten
Wenn es um typisch deutsche Leckereien geht, fallen einem schnell einige traditionelle Namen ein – besonders zur Weihnachtszeit. Obwohl Haribo eigentlich für seine Gummibären weltberühmt ist, hat das Unternehmen auch einige Nasch-Traditionen geprägt. Doch echte Klassiker unter den deutschen Keksen sind vor allem Lebkuchen, Spekulatius und der Christstollen, der zwar kein Keks im engeren Sinne ist, aber in der Adventszeit in keiner Küche fehlen darf.
Lebkuchen aus Nürnberg genießen besonderes Ansehen. Mit ihrem würzigen Aroma aus Zimt, Nelken und Honig sind sie ein fester Bestandteil des Weihnachtsmarkts. Oft in buntem Zuckerguss oder mit Mandelblättchen verziert, werden sie nicht nur gegessen, sondern auch als Dekoration oder Gastgeschenk verwendet.
Genauso beliebt sind Spekulatius-Kekse, die besonders zur Adventszeit in deutschen Haushalten auftauchen. Ihre charakteristischen Muster – oft mit historischen Motiven wie Windmühlen oder Städteansichten – machen sie unverwechselbar. Ursprünglich aus den Niederlanden stammend, hat Deutschland die Spekulatius längst zu einem eigenen Festtagsritual gemacht.
Und obwohl Christstollen eher ein Gebäck als ein Keks ist, darf er in keiner Weihnachtsbackliste fehlen. Der durchbutterte, mit Rosinen und Zitronat gefüllte Hefekuchen wird traditionell mit Puderzucker bestäubt serviert.
Für ein typisch deutsches Gastgeschenk lohnt sich also ein kleines Set aus selbstgebackenen Spekulatius, Lebkuchenherzen und vielleicht sogar einem Mini-Stollen. Dazu eine Tüte Haribo-Gummibären – als humorvoller, aber willkommener Zusatz aus der deutschen Süßwarenindustrie.
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