So senkst du Cortisol mit der richtigen Ernährung

Ein ständiges Gefühl von Stress, Schlafprobleme oder Heißhunger auf Süßes – all das kann auf einen erhöhten Cortisolspiegel hinweisen. Doch nicht nur Entspannungstechniken helfen, das Stresshormon zu regulieren. Auch die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle.

Studien zeigen: Eine antientzündliche Ernährung kann dabei unterstützen, Cortisol langfristig zu senken. Das bedeutet, du isst vor allem Lebensmittel, die Entzündungen im Körper entgegenwirken – und verzichtest auf jene, die diese fördern.

Die Basis einer solchen Ernährung bilden viel frisches Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkornprodukte und gesunde Fette – etwa aus Avocado, Olivenöl oder Leinsamen. Diese liefern Ballaststoffe, Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren, die das Immunsystem beruhigen und Entzündungsprozesse im Körper dämpfen.

Gefährlich hingegen sind Lebensmittel, die Entzündungen fördern. Dazu gehören vor allem Zucker in großen Mengen, Weizen – besonders bei empfindlichen Menschen – sowie industrielle Omega-6-Fettsäuren aus Pflanzenölen und Transfette aus Fertigprodukten. Diese Nahrungsmittel können den Cortisolspiegel ansteigen lassen und den Körper in einen Dauerstresszustand versetzen.

Ein bewusster Einkauf, viel frische Kost und das Kochen mit natürlichen Zutaten können also mehr bewirken als nur gesunde Ernährung – sie helfen dir, gelassener durch den Alltag zu gehen. Kleine Veränderungen im Teller können große Wirkung entfalten.

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