Welche Gewürze tun dem Herzen gut?

Ein gesundes Herz braucht nicht nur Bewegung und eine ausgewogene Ernährung – auch die richtigen Gewürze können eine wertvolle Unterstützung sein. Viele Kräuter und Wurzeln, die längst in unserer Küche zu Hause sind, entfalten eine natürliche Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System.

Rosmarin etwa gilt als echter Durchblutungshelfer. Schon ein paar Zweige im Essen können helfen, die Gefäße zu stärken und die Blutzirkulation zu fördern. Wer regelmäßig Rosmarin verwendet, tut nicht nur seinem Geschmackssinn, sondern auch seinem Herzen etwas Gutes.

Genauso wertvoll ist Oregano. Dieses mediterrane Kraut beruhigt nicht nur die Nerven, sondern kann auch dazu beitragen, Stressbelastungen zu verringern – und Stress ist bekanntlich kein Freund des Herzens. In Tomatensoßen, auf Pizza oder im Gemüse gebraten: Oregano ist ein einfacher, aber starker Helfer aus der Natur.

Ein weniger bekanntes, aber ebenso beeindruckendes Gewürz ist der Borretsch. Er wirkt beruhigend auf nervöse Unruhezustände und kann dadurch indirekt das Herz entlasten. In der traditionellen Heilkunde wird er schon lange geschätzt – und das aus gutem Grund.

Besondere Aufmerksamkeit verdient auch Galgant, eine Wurzel aus der Familie der Ingwergewächse. Sie wirkt durchblutungsfördernd und wird in der Pflanzenheilkunde oft bei Herz- und Kreislaufbeschwerden eingesetzt. Ähnlich wie Ingwer, aber mit einer besonderen Tiefe im Aroma, passt Galgant hervorragend in herzhafte Gerichte oder als Tee.

Die gute Nachricht: All diese Heilpflanzen lassen sich leicht in den täglichen Speiseplan einbauen. Eine Prise mehr Oregano, ein Zweig Rosmarin am Sonntagsbraten – kleine Gewohnheiten mit großer Wirkung für ein starkes Herz.

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