Wann sagt man „also“ im Englischen?
„Also“ ist ein kleines, aber wichtiges Wort im Englischen, das viele Lernende verwirren kann. Es wird oft mit „too“ verwechselt, obwohl die beiden ähnliche Bedeutungen haben können – aber unterschiedliche Positionen im Satz.
Im Deutschen sagt man oft „auch“, und je nach Satzstellung übersetzt man das mit „also“ oder „too“. Der entscheidende Unterschied liegt in der Platzierung: „Also“ steht meist vor dem Verb, besonders wenn es um Zustimmung oder gemeinsame Handlungen geht. Zum Beispiel: „I speak French, and Susi does also speak French.“ Hier zeigt „also“, dass Susi ebenfalls Französisch spricht. In der natürlicheren Alltagssprache würde man aber eher sagen: „Susi also speaks French.“
Ein typischer Fehler ist, „also“ am Ende des Satzes zu platzieren, wie man es von „too“ kennt. Aber Achtung: „I am tired, too“ ist korrekt – „I also am tired“ hingegen klingt seltsam. Richtig wäre: „I am also tired“. Das zeigt: „also“ kommt vor das Verb oder steht nach Hilfsverben, aber nie ans Satzende wie „too“.
Kurz gesagt: Wenn du zustimmst oder hervorheben willst, dass jemand etwas ebenfalls tut, verwende „also“ – und denk dran: Es steht vor dem Hauptverb oder nach dem Hilfsverb. „She likes tea, and I also like tea“ – oder natürlicher: „I like tea too“. Beides ist okay, aber die Position von „also“ ist entscheidend.
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