Die richtige Lagerung von Salatgurken: So bleiben sie lange knackig

Salatgurken bestehen zu einem Großteil aus Wasser und sind daher besonders empfindlich, wenn es um die richtige Aufbewahrung geht. Wer kennt es nicht: Nach nur wenigen Tagen im Kühlschrank wird das Gemüse oft weich oder verliert sein Aroma. Doch mit ein paar einfachen Handgriffen lässt sich die Haltbarkeit deutlich verlängern.

Der ideale Ort für Gurken ist eigentlich ein kühler Keller oder eine dunkle Speisekammer. Bei Temperaturen zwischen 10 und 13 Grad fühlen sie sich am wohlsten, da sie kälteempfindlich sind. Steht ein solcher Raum nicht zur Verfügung, müssen die Gurken zwangsläufig im Kühlschrank gelagert werden – allerdings mit einem Trick.

Um Kälteschäden und das Austrocknen im Kühlschrank zu verhindern, wickelt man die Gurke einfach in ein feuchtes Geschirrtuch. Anschließend legt man sie in einen Kunststoff- oder Glasbehälter mit Deckel und platziert diesen im Gemüsefach. Das Tuch spendet die nötige Feuchtigkeit, während die Box die Gurke vor der direkten, trockenen Kälte schützt. So bleibt sie knackig und frisch.

Ein wichtiger Zusatztipp aus der Alltagspraxis: Salatgurken sollten niemals direkt neben Tomaten oder Äpfeln gelagert werden. Diese Obst- und Gemüsesorten strömen das Reifegas Ethylen aus, welches dafür sorgt, dass Gurken in ihrer Nachbarschaft extrem schnell gelb und matschig werden. Wer diese einfachen Regeln beachtet, kann sein Sommergemüse auch nach Tagen noch in perfekter Qualität genießen.

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