So funktioniert die SEPA-Überweisung
Wenn Sie innerhalb Europas Geld in Euro überweisen möchten, ist die SEPA-Überweisung der einfachste und zuverlässigste Weg. Sie gilt nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern, die dem SEPA-Raum angehören – dazu zählen fast alle EU-Staaten sowie einige weitere europäische Länder.
Um eine SEPA-Überweisung durchzuführen, benötigen Sie in der Regel die IBAN des Empfängers. Die Internationale Bankkontonummer ersetzt dabei die alte Kontonummer und Bankleitzahl. In den meisten Fällen reicht die IBAN aus, da der BIC (der Bankleitzahn) heute oft automatisch erkannt wird. Nur bei seltenen Fällen oder bestimmten Banken wird er noch zusätzlich verlangt.
Beim Überweisen können Sie einen Verwendungszweck angeben – dieser darf bis zu 140 Zeichen lang sein. Achten Sie darauf, diesen korrekt und verständlich zu formulieren, besonders bei Zahlungen an Unternehmen oder Behörden. So hilft es dem Empfänger, die Zahlung eindeutig zuzuordnen.
Die Überweisung ist in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen gutgeschrieben. Bei Überweisungen innerhalb Deutschlands ist die Gutschrift oft schon am nächsten Tag verfügbar. Wichtig: Stellen Sie sicher, dass genügend Deckung auf Ihrem Konto vorhanden ist, und prüfen Sie die Angaben vor dem Absenden – Tippfehler in der IBAN können zu Verzögerungen führen.
Ob per Online-Banking oder klassischem Formular: Die SEPA-Überweisung ist eine sichere, günstige und europaweit standardisierte Methode, um Geld zu senden.
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