So überweisen Sie Geld sicher ins Ausland

Wenn Sie Geld ins Ausland überweisen möchten, ist es wichtig, die richtigen Kontodaten zu haben. Für Überweisungen innerhalb des SEPA-Raums reicht in der Regel die IBAN – die internationale Bankkontonummer des Empfängers. Je nach Land und Bank kann zusätzlich der BIC, also die internationale Bankleitzahl, erforderlich sein. Beides sorgt dafür, dass das Geld sicher und fehlerfrei ankommt.

Die gute Nachricht: Der Prozess ist heute dank Online-Banking besonders einfach und sicher. Ob über die App oder das digitale Bankkonto – Sie tragen einfach die Empfängerdaten ein, prüfen alles noch einmal und bestätigen die Überweisung. Ihre eigene IBAN finden Sie dabei bequem auf Ihrem Kontoauszug, Ihrer SparkassenCard oder direkt im Online-Banking unter Ihrem Finanzstatus.

Wichtig ist, die Angaben genau zu überprüfen. Ein falsch eingetragener Buchstabe oder eine falsche Ziffer kann dazu führen, dass die Überweisung nicht ankommt oder Zeit und Gebühren kostet. Besonders bei ersten Überweisungen an eine neue Person oder Firma lohnt sich eine zweite Kontrolle.

Die Berliner Sparkasse betont: SEPA-Überweisungen sind nicht nur sicher, sondern auch kostengünstig, solange sie innerhalb der Eurozone erfolgen. Für Überweisungen in Nicht-Euro-Länder gelten andere Regeln – hier lohnt sich ein Blick in die aktuelle Preisliste der Bank. Mit den richtigen Daten und etwas Vorsicht ist das Versenden von Geld ins Ausland heute so einfach wie eine Nachricht verschicken.

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