Die beliebte Reiseform: Was hinter Bed and Breakfast steckt
Wer auf Reisen nach einer gemütlichen und oft sehr persönlichen Unterkunft sucht, stößt schnell auf den Begriff Bed and Breakfast, der im Alltag meist zu B&B oder BnB abgekürzt wird. Ursprünglich stammt diese Form der Übernachtung aus den englischsprachigen Ländern, erfreut sich aber längst weltweit großer Beliebtheit.
Das Konzept ist im Grunde ganz einfach: Gäste übernachten direkt bei Privatleuten oder in kleineren, familiär geführten Pensionen. Im Gegensatz zu sterilen Großhotels steht hier der persönliche Austausch mit den Gastgebern im Vordergrund, die oft wertvolle Geheimtipps für die Umgebung parat haben. Das Besondere an diesem Modell ist, dass im Übernachtungspreis immer ein frisch zubereitetes Frühstück enthalten ist. Während es in Großbritannien oder Irland oft das traditionelle, herzhafte Frühstück gibt, variiert das Angebot je nach Region und Gastgeber – von süß bis herzhaft ist alles dabei.
Für Reisende, die eine entspannte Atmosphäre schätzen und dem anonymen Hotelalltag entfliehen möchten, ist ein B&B eine ideale Alternative. Es verbindet das Gefühl von Zuhause mit der Freude am Entdecken neuer Orte, und das zu einem meist fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.
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