So verhindern Sie, dass Kerzen rußen
Flackerndes Kerzenlicht schafft eine gemütliche Atmosphäre – doch wer kennt das Problem: Nach kurzer Zeit entsteht schwarzer Ruß an der Flamme, besonders an Wänden oder Lampenschirmen. Das ist nicht nur unschön, sondern kann laut Experten von t-online.de auch gesundheitsschädlich sein. Rußpartikel gelangen in die Luft und können bei empfindlichen Menschen zu Reizungen führen. Doch zum Glück gibt es einfache Tipps, um das Rußen zu verringern.
Ein entscheidender Punkt ist die Länge des Dochtes. Ist er zu lang, rußt die Kerze stärker. Daher sollte der Docht vor jedem Anzünden auf etwa 5–7 Millimeter gekürzt werden. Auch die Wahl der Kerze spielt eine Rolle: Hochwertige Produkte mit Baumwoll- oder Leinwanddochten brennen meist sauberer als Billigkerzen mit Metallkern.
Ein besonders effektiver Tipp betrifft das Löschen der Flamme. Wer die Kerze ausbläst, erzeugt automatisch eine kleine Rauchwolke – das ist der Ruß, der entweicht. Besser ist es, die Flamme zu ersticken. Dafür eignet sich ein spezieller Kerzenlöscher in Kegelform, der über die Flamme gehalten wird und den Sauerstoff entzieht. Alternativ kann man den brennenden Docht vorsichtig für einen kurzen Moment ins flüssige Wachs tauchen. Danach erlischt die Flamme sofort, und es entsteht kaum Rauch.
Durch diese einfachen Maßnahmen brennt die Kerze rußärmer, heller und länger. So genießt man das warme Licht, ohne Kompromisse bei Ästhetik oder Gesundheit machen zu müssen.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.