So überweisen Sie Geld ins Ausland – einfach und sicher

Wenn Sie Geld ins Ausland überweisen möchten, ist es besonders wichtig, die richtigen Kontodaten zu haben. Für Überweisungen in Länder des SEPA-Raums – dazu gehören neben Deutschland viele europäische Länder – benötigen Sie in der Regel die IBAN (Internationale Bankkontonummer) des Empfängers. In einigen Fällen wird zusätzlich der BIC (Bankleitzahl) verlangt, obwohl dies bei vielen deutschen Banken nicht mehr zwingend vorgeschrieben ist.

Die gute Nachricht: Die Überweisung funktioniert genauso einfach wie eine Inlandsüberweisung – meist direkt über Ihr Online-Banking. Geben Sie einfach den Namen des Empfängers, die vollständige IBAN und den Betrag ein. Bereits bei der Eingabe erkennt das System oft, ob die Daten korrekt sind. Die Überweisung ist meist innerhalb von ein bis zwei Werktagen abgeschlossen und verursacht nur geringe oder keine Gebühren.

Wo finden Sie Ihre eigene IBAN? Kein Problem: Sie steht auf Ihrem Kontoauszug, auf Ihrer SparkassenCard oder ganz bequem in Ihrem Finanzstatus im Online-Banking. Auch Tippfehler lassen sich so leicht vermeiden, indem Sie die Nummer direkt kopieren.

Wichtig ist, darauf zu achten, dass sowohl der Absender als auch der Empfänger im SEPA-Raum liegen. Für Überweisungen in Nicht-SEPA-Länder gelten andere Regeln, höhere Gebühren und längere Laufzeiten. Dann braucht es oft zusätzlich zum BIC auch spezielle Angaben zum Empfängerbankinstitut.

Wer regelmäßig ins Ausland überweist, sollte sich über Daueraufträge oder günstige Devisentarife informieren. Bei der Berliner Sparkasse ist der Vorgang übersichtlich und sicher – und mit den richtigen Daten im Nu erledigt.

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