So funktioniert eine Überweisung

Wenn Sie Geld überweisen möchten, brauchen Sie einige wichtige Angaben: den vollständigen Namen des Empfängers oder der Empfängerin sowie die IBAN – das ist die internationale Kontonummer. Dazu kommt der Betrag, den Sie überweisen wollen, und ein Verwendungszweck, also zum Beispiel „Miete“ oder „Geburtstagsgeschenk“. Bei einer schriftlichen Überweisung im Bankformular tragen Sie außerdem Datum und Ihre Unterschrift ein.

Immer mehr Menschen nutzen heutzutage die Online- oder Mobilbanking-App ihrer Bank. Dort geben Sie dieselben Daten ein – Name, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Zum Abschluss bestätigen Sie die Überweisung meist mit einer TAN, einer einmaligen Transaktionsnummer, die sicherstellt, dass nur Sie die Überweisung autorisieren können.

Innerhalb von Europa

läuft die Überweisung meist schnell und gebührenfrei über das SEPA-Verfahren (Single Euro Payments Area). Das funktioniert in fast allen europäischen Ländern. Sie überweisen dann genauso einfach wie innerhalb Ihres eigenen Landes.

Wenn Sie Geld außerhalb des SEPA-Raums schicken, etwa in die USA oder nach Asien, nutzen Sie eine Auslandsüberweisung. Diese kann etwas länger dauern und oft fallen Gebühren an. Hier benötigen Sie manchmal zusätzlich die BIC-Nummer der Bank oder sogar weitere Angaben, je nach Land.

Egal ob online oder auf Papier – prüfen Sie immer sorgfältig, ob alle Daten stimmen. Ein Tipp: Speichern Sie oft genutzte Empfänger als Dauervorlage, um Fehler zu vermeiden und Zeit zu sparen.

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