Woher kommt die Milka-Milch wirklich?

Wenn man an Milka denkt, denkt man an zarte Schokolade – und an die berühmte lila Kuh. Doch woher kommt eigentlich die Milch, die in den Produkten steckt? Antwort: aus den Alpen. Genauer gesagt, stammt die Milch aus den Tälern und Hochtälern des Alpenraums sowie aus den angrenzenden Ausläufern der Berge.

Alpenmilch – mehr als nur ein Name: Der Begriff „Alpenmilch“ ist bei Milka kein Marketing-Trick, sondern bezieht sich auf Milch von Bauernhöfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in den Alpenregionen liegen. Diese Gebiete zeichnen sich durch saubere Luft, reines Wasser und sattes Grün aus – ideale Bedingungen für gesunde Kühe und qualitativ hochwertige Milch.

Die Kühe werden traditionell gehalten, oft mit viel Auslauf auf der Weide. Gerade im Sommer, wenn die Tiere auf die Hochalmen getrieben werden, spricht man von „Heumilch“, die als besonders natürlich gilt. Diese Milch landet dann in der Milka-Produktion – ob in Joghurts, Milchschokolade oder Cappuccino-Creme.

Einige Verbraucher fragen sich, ob „Alpenmilch“ wirklich aus den Alpen kommt. Die Antwort lautet: Ja. Auch wenn Milka nicht ausschließlich Milch von Almweiden bezieht, setzt die Marke doch auf eine enge Zusammenarbeit mit Milchbauern aus der Region. Das garantiert kurze Transportwege und frische Qualität.

So schmeckt die Schokolade dann nicht nur nach Kindheit, sondern auch nach frischem Almwetter, duftendem Heu und klaren Bergenluft – ein kleiner Genuss vom Alpenhimmel direkt in die Tafel.

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