Marmelade in der Schwangerschaft: Worauf Sie achten sollten
Ein süßes Frühstück mit Fruchtaufstrich gehört für viele zum perfekten Start in den Tag. Schwangere fragen sich jedoch häufig, ob der süße Genuss während der neun Monate bedenkenlos erlaubt ist. Grundsätzlich spricht nichts gegen ein gelegentliches Marmeladenbrot, solange die Schwangerschaft ohne Komplikationen verläuft.
Achtsamkeit ist jedoch geboten, wenn ein Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert wurde. Werdende Mütter, die davon betroffen sind, sollten stark zuckerhaltige Lebensmittel konsequent meiden oder stark reduzieren, um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Neben Limonaden, Schokolade und Weißmehlprodukten gehören dazu leider auch klassische Marmeladen und Konfitüren.
Wer trotz Schwangerschaftsdiabetes nicht auf einen fruchtigen Geschmack verzichten möchte, kann auf zuckerarme Alternativen setzen. Selbstgemachte Aufstriche aus frischen Beeren ohne zugesetzten Haushaltszucker oder spezielle zuckerreduzierte Varianten sind eine gute Möglichkeit, den Heißhunger auf Süßes gesund zu stillen.
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