Ist Wärmedämmputz diffusionsoffen?
Ja, hochwertige Wärmedämmputze – besonders solche für innen und außen – sind in der Regel diffusionsoffen. Das bedeutet, dass Wasserdampf durch das Material hindurchtreten kann, was für ein gesundes Raumklima sorgt. Ein Beispiel ist der fugenlose Wärmedämmputz von HASIT, der mit einer Wärmeleitzahl von λD = 0,042 W/mK überzeugt. Diese Werte zeigen nicht nur eine sehr gute Wärmedämmung, sondern auch ein hohes Maß an Bauphysik-Kompetenz.
Die hohe Diffusionsoffenheit sorgt dafür, dass Feuchtigkeit aus der Raumluft nicht in der Wand „gefangen“ bleibt, sondern nach außen abgeleitet werden kann. Das verhindert Schimmelbildung und trägt zu einem behaglichen Wohnklima bei. Gerade in Altbauten oder in Feuchträumen wie Bädern ist dies ein entscheidender Vorteil.
Ein diffusionsoffener Putz arbeitet mit dem Gebäude – nicht gegen es. Er ermöglicht eine natürliche Atmung der Wandoberfläche und unterstützt so die Regulierung der Luftfeuchte im Raum. Das ist nicht nur für das Wohlbefinden wichtig, sondern auch für die Langlebigkeit der Bausubstanz.
Wichtig ist jedoch, dass die gesamte Wandkonstruktion diesem Prinzip folgt: Dämmung, Putz und eventuelle Beschichtungen müssen miteinander verträglich sein. Wer auf Markenprodukte wie HASIT setzt, profitiert von geprüften Systemlösungen, die aufeinander abgestimmt sind – für innen wie für außen.
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