Was darf man beim Intervallfasten trinken?
Beim 16:8-Intervallfasten geht es nicht nur darum, wann man isst – sondern auch, was man in der Essensphase zu sich nimmt. Doch genauso wichtig ist, was erlaubt ist, wenn der Fastenmodus aktiv ist. In den 16 Stunden ohne Nahrung solltest du auf Kalorien verzichten. Das bedeutet: Essen ist tabu, und auch kalorienreiche Getränke sind nicht erlaubt.
In der Fastenzeit darfst du ausschließlich Wasser, ungesüßten Tee und schwarzen Kaffee trinken
Warum gerade diese drei? Weil sie nahezu kalorienfrei sind und den Körper nicht in eine Verdauungssituation drängen. Sprudelwasser mit Kohlensäure, Kräuter-, grüner oder weißer Tee – alles ist erlaubt, solange nichts Süßes beigefügt wird. Auch Milch, Honig oder Zucker sind in der Fastenphase ein No-Go, denn sie würden den Insulinspiegel anheben und den Fastenzustand unterbrechen.
Die 8 Stunden Essenszeit kannst du dir frei einteilen – ob von 12 bis 20 Uhr oder von 8 bis 16 Uhr. Wichtig ist, dass du dich an die Regel hältst und in der Fastenzeit wirklich nur erlaubte Getränke konsumierst. Viele merken, dass sie mit der Zeit weniger Hunger verspüren und mehr Energie haben. Das liegt daran, dass der Körper lernt, Fettreserven als Energiequelle zu nutzen.
Wasser, Tee und Kaffee unterstützen diesen Prozess – sie stillen den Durst, regen den Stoffwechsel an und machen das Fasten leichter. Hauptsache, es bleibt pur.
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