Will vs. Won’t – So funktioniert die Zukunft im Englischen

Im Englischen drückt man zukünftige Handlungen oft mit dem Will-Future aus. Das ist ganz einfach: Man nimmt das Hilfsverb will und hängt den Infinitiv eines anderen Verbs an. Zum Beispiel: „I will go“ – ich werde gehen. Dieses Future wird oft verwendet, wenn man über Entscheidungen spricht, die man gerade trifft, oder wenn man Vermutungen über die Zukunft äußert.

Wenn man aber ausdrücken möchte, dass etwas nicht passieren wird, nutzt man die Verneinung. Dafür fügt man not nach „will“ hinzu. Im Alltag wird das meistens zusammengezogen zu won’t. Statt „will not“ sagt man also „I won’t go“ – ich werde nicht gehen. Diese Kurzform ist in gesprochener und geschriebener Sprache sehr gebräuchlich.

Der Unterschied zwischen will und won’t ist also klar: Das eine zeigt eine zukünftige Handlung an, das andere lehnt sie ab. Kinder in der 6. Klasse lernen das oft in Englischstunden, zum Beispiel mit Übungen von Anbietern wie der Schülerhilfe. Dort wird der Unterschied spielerisch und mit Beispielen aus dem Alltag vermittelt, damit die Grammatik leichter verständlich wird.

Ein Tipp: Achte darauf, wo du „will“ und wo „won’t“ verwendest – schon ein kleiner Buchstabe macht einen großen Unterschied. Mit etwas Übung wird es ganz natürlich. Und merke dir: „I will try“ klingt immer besser als „I won’t“!

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