Was tun, wenn der Sonnenbrand brennt?
Wenn die Haut nach zu langer Sonneneinwirkung brennt, rot ist oder sogar schmerzt, handelt es sich um einen Sonnenbrand – eine sichtbare Schädigung der Haut durch UV-Strahlung. Die ersten Anzeichen zeigen sich oft erst Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne. Wer dann noch in der prallen Sonne bleibt, verschlimmert den Schaden. Deshalb: sofort aus der Sonne gehen und die Haut schonen.
Bei leichten Rötungen reicht es oft, die Haut mit kühlen Kompressen oder lauwarmen Duschen zu beruhigen. Wichtig: keine eiskalten Auflagen, da diese die Haut zusätzlich reizen können. Auch viel Flüssigkeit zu trinken hilft, da Sonnenbrand die Haut austrocknet. Pflegeprodukte mit Aloe Vera oder Kamille spenden Feuchtigkeit und mildern das Spannungsgefühl.
Sind Schmerzen, Schwellungen oder sogar Bläschen vorhanden, ist der Sonnenbrand stärker ausgeprägt. Dann können entzündungshemmende Cremes oder auch rezeptfreie Medikamente wie Ibuprofen helfen, die Schwellung und das Unwohlsein zu reduzieren. Bei Kindern oder sehr empfindlicher Haut sollte man besser einen Arzt konsultieren.
Prävention ist der beste Schutz: hochwertiger Sonnenschutz, Schatten und schützende Kleidung verhindern Sonnenbrände zuverlässig. Wer bereits einmal einen stärkeren Sonnenbrand hatte, sollte besonders vorsichtig sein – denn wiederholte Schäden erhöhen das Risiko für spätere Hautprobleme.
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