Was gehört in eine Auftragsbestätigung?

Wenn ein Kunde einen Auftrag erteilt, ist es wichtig, diesen schriftlich zu bestätigen. Eine Auftragsbestätigung dient als verbindliche Rückmeldung und schafft Klarheit für beide Seiten. Doch was sollte darin eigentlich enthalten sein?

Beginnen Sie mit Ihren eigenen Kontaktdaten – Firma, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail und idealerweise einem persönlichen Ansprechpartner. Direkt darunter folgen die Daten des Auftraggebers. So ist von Anfang an klar, wer mit wem zusammenarbeitet.

Ein aktuelles Datum gehört immer dazu, genauso wie eine eindeutige Auftrags- oder Kundennummer. Diese erleichtert die Zuordnung und spart später Zeit bei Rückfragen oder Reklamationen.

Der Kern der Auftragsbestätigung ist die genaue Beschreibung der bestellten Ware oder Leistung. Geben Sie an, was geliefert oder erledigt wird, inklusive Menge, Stückzahl oder Zeitumfang. Dazu notieren Sie den Preis pro Einheit oder Stunde, damit keine Unklarheiten über die Kosten entstehen. Fügen Sie eventuell auch Liefertermine oder Leistungszeiträume hinzu, wenn relevant.

Eine klare, übersichtliche Auftragsbestätigung stärkt das Vertrauen und verhindert Missverständnisse. Es ist kein formelles Vertragsdokument im rechtlichen Sinn, aber ein wichtiges Instrument der professionellen Kommunikation.

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