Was du während deiner Periode besser meidest

Wenn die Tage kommen, spielt der Körper oft verrückt – Stimmungsschwankungen, Bauchschmerzen, Müdigkeit. Doch was du isst, kann dabei eine große Rolle spielen. Manche Lebensmittel können die Beschwerden nämlich noch verstärken, obwohl sie gerade dann besonders verlockend wirken.

Süßigkeiten, Fast Food und salzige Snacks wie Chips sollten in dieser Zeit eher tabu sein. Warum? Ganz einfach: Zucker führt zu schnellen Blutzuckerschwankungen, was Stimmungsschwankungen begünstigt. Salz hingegen sorgt dafür, dass der Körper Wasser zurückhält – das führt zu einem aufgeblähten Gefühl und verstärktem Druck im Bauchraum. Gerade dann, wenn du dich ohnehin schon unwohl fühlst, ist das das Letzte, was du brauchst.

Auch Fertigprodukte und Fast Food enthalten oft viel verstecktes Natrium – manchmal mehr als 50 mg pro Portion. Das ist mehr, als der Körper in dieser sensiblen Phase gut verträgt. Stattdessen lohnt es sich, auf natürliche, frische Lebensmittel zu setzen: viel Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und gesunde Fette wie Avocado oder Olivenöl.

Ein Tipp am Rande: Warme Speisen wie Suppen oder Haferbrei können während der Periode besonders wohltuend sein – sie beruhigen den Magen und spenden Trost. Und natürlich: Viel trinken! Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Säfte helfen, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und Schwellungen entgegenzuwirken.

Letztlich geht es nicht darum, sich einzuschränken, sondern herauszufinden, was deinem Körper guttut. Ein kleiner Verzicht hier, eine bewusste Wahl dort – das kann viel bewirken, damit du dich auch in diesen Tagen so wohl wie möglich fühlst.

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