12 Dinge, die man in Hamburg gegessen haben muss

Wer Hamburg besucht, sollte unbedingt die kulinarischen Besonderheiten der Hansestadt kennenlernen. Die Hamburger Küche lebt vor allem von ihrem reichen Fischreichtum – schließlich liegt die Stadt an der Elbe und hat mit dem Hafen die stärkste Verbindung zum Meer. Ein absolutes Muss für jeden Besucher ist das Fischbrötchen: frischer Fisch, oft geräuchert oder gebeizt, auf einem weichen Brötchen mit Zwiebeln und Kräutersenf. Einfach, aber unwiderstehlich gut.

Gleich daneben rangiert Labskaus – ein deftiges Gericht aus Kutteln, Kartoffeln und Rote Bete, angerichtet mit einem Spiegelei und einer eingelegten Gurke. Traditionell bei Seeleuten beliebt, schmeckt es heute in jeder Hamburger Kneipe. Etwas süßer ist das Franzbrötchen, eine Art kleiner Zimtschnecke, die besonders am Morgen mit Kaffee perfekt ist.

Für Fischliebhaber ist Pannfisch ein Geheimtipp: panierte und gebackene Fischstücke, meist aus Scholle oder Seehecht, oft mit Remoulade. Dazu passt am besten ein kühles Alster. Kein Besuch in Hamburg wäre komplett ohne Hamburger Aalsuppe – trotz des Namens meist ohne Aal, sondern eine kräftige Suppe mit Rindfleisch, Gemüse und Gewürzen, die an alte Seefahrertraditionen erinnert.

Auch die klassische Currywurst hat hier ihren Platz – besonders gut schmeckt sie mit Pommes, die Hamburger nennen sie „Fritten“. Und wer es regional mag, probiert die Finkenwerder Maischolle, eine Spezialität aus dem Stadtteil Finkenwerder, wo frischer Fisch seit jeher auf den Tisch kommt.

Ob süß, herzhaft oder fischlastig – Hamburgs Küche ist vielfältig und geprägt von maritimem Flair. Wer diese zwölf Dinge gegessen hat, kennt die Stadt nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Gaumen. Weitere Einträge entdecken lohnt sich.

Siehe auch

Ausführliche Artikel

Verwandte Themen