Welche Apps den iPhone-Akku am meisten belasten?

Wenn das iPhone schneller leer ist als erwartet, liegt das oft an einer bestimmten Art von Apps: Spielen. Spiele verbrauchen den meisten Akku, weil sie den Prozessor und die Grafikeinheit stark beanspruchen. Je anspruchsvoller die Grafik und je länger die Spielzeit, desto schneller sinkt der Ladezustand.

Doch nicht nur Spiele treiben den Energieverbrauch nach oben. Auch Navigation, Streaming-Dienste und Apps mit ständig aktualisierten Hintergrunddaten schmälern die Laufzeit deutlich. Wer unterwegs länger ohne Lademöglichkeit auskommen will, sollte daher einige Einstellungen anpassen.

Der Flugmodus ist eine der effektivsten Maßnahmen, um den Akku zu schonen – besonders in Gebieten mit schwachem Empfang, wo das iPhone stärker sendet. Zusätzlich hilft eine reduzierte Bildschirmhelligkeit, oft bereits ab 50 Prozent sichtbar und deutlich schonender für den Akku. Wer will, kann auch den automatischen Hintergrundaktualisierungsmodus in den Einstellungen deaktivieren, um ungenutzte Apps daran zu hindern, heimlich Energie zu verbrauchen.

Interessant ist auch der Blick in die Akku-Nutzungsstatistik unter „Einstellungen > Akku“. Dort sieht man genau, welche Apps wie viel Leistung verbraucht haben – und das nicht nur heute, sondern auch über einen längeren Zeitraum. So lässt sich leicht erkennen, ob ein neues Spiel plötzlich den Akku auffrisst oder ob sich alte Gewohnheiten lohnen.

Ein bewusster Umgang mit den ressourcenstärksten Apps macht den Unterschied, besonders wenn man unterwegs ist. Kleine Anpassungen bringen oft große Effekte – und sorgen dafür, dass das iPhone bis zum Abend durchhält.

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