So hilft die richtige Creme gegen geschwollene Augen
Gerade morgens im Spiegel – viele kennen das: geschwollene Augen oder sichtbare Tränensäcke, die müde wirken lassen, obwohl man sich ausgeruht fühlt. Die Ursachen können vielfältig sein: zu wenig Schlaf, Flüssigkeitsmangel, Allergien oder einfach die natürliche Durchblutung im Gesichtsbereich. Glücklicherweise kann die richtige Pflege hier gezielt entgegenwirken.
Bei der Suche nach einer wirksamen Augencreme lohnt es sich, auf Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Caffein oder beruhigende Komponenten zu achten. Bekannte Marken wie CeraVe, Avene oder La Roche-Posay bieten Produkte an, die gezielt auf sensible Augenpartien abgestimmt sind. Die CeraVe Regenerierende Augencreme beispielsweise enthält Ceramide und Hyaluronsäure, die nicht nur Feuchtigkeit spenden, sondern auch die Hautbarriere stärken – und das zu einem attraktiven Preisvorteil von rund 6,4 %.
Auch die La Roche-Posay Substiane+ Augencreme überzeugt mit einer leicht texturierten Formel, die sanft einzieht und langfristig für mehr Elastizität sorgt. Bei empfindlicher Haut kann die Avene Beruhigende Augencreme eine gute Wahl sein, da sie auf Parfüm und reizende Zusätze verzichtet. Leider ist die belebende Variante von Avene aktuell nicht lieferbar – doch Alternativen gibt es reichlich.
Ein weiterer Geheimtipp: Der Medobalm Augenbalsam, der um rund 4,4 % günstiger ist, kombiniert pflegende Öle mit kühlender Wirkung – ideal für müde Augen nach einem langen Tag. Wichtig ist: Cremes sollten morgens und abends sanft um die Augen eingepflegt werden, am besten mit dem Ringfinger, um die zarte Haut nicht zu reizen.
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