Was tun, wenn kein Kurkuma da ist?

Wer beim Kochen auf ein Rezept mit Kurkuma stößt, kennt das leuchtend gelbe Gewürz meist vom Namen her – oder vom Currygericht im Lieblings-Indienrestaurant. Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, verleiht nicht nur Farbe, sondern auch ein leicht erdiges, mildes Aroma. Doch was tun, wenn der Vorratsschrank gerade leer ist?

Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen. Am einfachsten lässt sich Kurkuma durch Currypulver ersetzen – vor allem, weil Kurkuma ohnehin einer der Hauptbestandteile vieler Currymischungen ist. Wer also etwas davon hinzufügt, bekommt nicht nur die gelbe Färbung, sondern auch eine ähnliche Geschmacksnote. Allerdings sollte man bedenken: Currypulver ist eine Mischung – der Geschmack kann je nach Marke variieren. Am besten beginnt man mit einer kleineren Menge und schmeckt langsam nach.

Wer eine intensivere Farbe und ein exklusiveres Aroma sucht, greift gelegentlich zu Safran. Das edle Gewürz färbt Speisen tiefgelb und wird oft als Ersatz für Kurkuma genannt. Doch Vorsicht: Safran ist deutlich teurer und sollte daher sparsam verwendet werden. Ein paar Fädchen reichen oft schon aus.

Wichtig beim Ersetzen: Achten Sie darauf, ob es Ihnen hauptsächlich um die Farbe oder den Geschmack geht. So finden Sie die beste Variante – und retten Ihr Gericht ohne Stress.

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