Welches Obst hilft bei Cortison-Therapie?

Wer über einen längeren Zeitraum Cortison einnehmen muss, sollte besonders auf seine Ernährung achten. Das Medikament kann den Stoffwechsel beeinflussen und dazu führen, dass wichtige Nährstoffe schneller verbraucht werden – darunter auch Vitamin C. Um dem entgegenzuwirken, lohnt es sich, vitaminreiche Lebensmittel gezielt in den Speiseplan einzubauen.

Obst und Gemüse mit besonders viel Vitamin C sind eine große Hilfe. Dazu zählen nicht nur klassische Vertreter wie Orangen oder Zitronen, sondern auch exotischere Früchte wie die Kiwi oder die oft unterschätzte schwarze Johannisbeere. Letztere gehört sogar zu den vitaminreichsten Früchten überhaupt und kann gut als Kompott, Smoothie oder frisch verzehrt werden.

Doch nicht nur Obst liefert wichtige Nährstoffe: Auch Gemüse wie Brokkoli, Paprika und Spinat sowie frische Petersilie sind wahre Vitamin-C-Lieferanten. Schon eine Portion Paprika am Tag kann den Tagesbedarf mehr als decken. Wichtig ist, die Lebensmittel möglichst frisch und schonend zubereitet zu essen, denn Vitamin C ist hitzeempfindlich und kann bei langem Kochen verloren gehen.

Ein weiterer Vorteil dieser Lebensmittel: Sie unterstützen nicht nur den Vitaminhaushalt, sondern stärken auch das Immunsystem und fördern die Regeneration des Körpers – besonders wichtig bei einer Cortison-Therapie. Wer regelmäßig Obst und Gemüse in verschiedenen Farben isst, tut seinem Körper etwas Gutes – und hilft ihm gleichzeitig, besser mit den Nebenwirkungen des Medikaments umzugehen.

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