Wer zahlt die Gebühren bei Sofortüberweisung?
Wenn Sie online einkaufen und Sofortüberweisung als Zahlungsmethode nutzen, freuen Sie sich meist über eine schnelle, sichere und vor allem gebührenfreie Abwicklung. Doch wer trägt eigentlich die Kosten für diesen Service?
Die Antwort ist einfach: Die Gebühren zahlt in der Regel nicht der Kunde, sondern der Online-Händler. Als Vertragspartner der Sofort GmbH entrichten Händler eine kleine Provision für jede über den Dienst abgewickelte Transaktion. Diese Gebühr ist meist ein Prozentsatz des Kaufbetrags plus einer geringen Festgebühr.
Trotz dieser Kosten belasten die meisten Shops ihre Kunden keineswegs mit Zusatzgebühren, wenn sie Sofortüberweisung wählen. Das liegt daran, dass Händler den Service nutzen, um mehr Vertrauen bei Käufern zu schaffen – besonders bei Bestellungen ohne Kontoerstellung oder Kreditkarte. Die Bezahlung erfolgt direkt über das eigene Online-Banking, was Sicherheit und Komfort bietet.
Einige Shops werben sogar gezielt damit, dass Zahlungen per Sofortüberweisung ohne Extrakosten möglich sind. Das macht die Methode besonders attraktiv für Verbraucher, die Wert auf Transparenz legen.
Stand: 08.09.2018 – Quelle: CHIP Praxistipps
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