So baust du ein Dummytraining für deinen Hund auf

Das Dummytraining ist nicht nur etwas für Jagdhunde – auch Alltags- und Familienhunde können davon profitieren. Es fördert die Konzentration, stärkt die Bindung zwischen Mensch und Tier und bietet eine sinnvolle geistige und körperliche Beschäftigung. Der Einstieg sollte ruhig und spielerisch erfolgen.

Beginnen Sie damit, den Hund langsam an den Dummy zu gewöhnen. Zeigen Sie ihm das Gerät, lassen Sie ihn daran schnuppern und erkunden. Viele Hunde sind von Beginn an neugierig, besonders wenn das Objekt mit positiven Erfahrungen verknüpft wird. Machen Sie kleine Suchspiele: Verstecken Sie den Dummy in Reichweite oder werfen Sie ihn kurz, damit Ihr Hund ihn bringen kann.

Falls Ihr Hund noch nie etwas gebracht hat, starten Sie besser mit etwas, das natürlicher wirkt – wie ein Futterbeutel oder ein weicher Ball. Wichtig ist, dass das Apportieren Spaß macht und nicht erzwungen wird. Belohnen Sie jeden Erfolg mit Lob, Spiel oder Leckerli, sodass der Hund Freude an der Aufgabe entwickelt.

Mit der Zeit können Sie die Schwierigkeit erhöhen: längere Würfe, versteckte Dummies oder Suchen in unterschiedlichem Gelände. Wichtig bleibt: die Übungen sollten immer dem Leistungsstand Ihres Hundes entsprechen. So bleibt die Motivation hoch, und das Training wird zu einer gemeinsamen Freude – nicht nur für Jagdhunde, wie Martin Rütter immer wieder betont. Auf martinruetter.com finden Sie weitere wertvolle Tipps für den Alltag mit Hund.

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