Wie du bemerkst, dass dein Hund Fieber hat

Dein Hund wirkt heute seltsam abgeschlagen? Er frisst nicht, zittert leicht oder hat warme Ohren? Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass er Fieber hat. Anders als bei Menschen ist das Fieber beim Hund nicht immer leicht zu erkennen – doch es gibt deutliche Anzeichen, auf die du achten solltest.

Typische Symptome sind unter anderem Schüttelfrost oder Zittern, besonders zu Beginn einer Erkrankung. Warme Ohren allein bedeuten nicht automatisch Fieber, aber in Kombination mit anderen Anzeichen können sie ein Hinweis sein. Dein Hund wirkt müde, liegt viel herum, zeigt wenig Interesse an Spiel oder Spaziergängen. Auch Appetitlosigkeit und vermehrter Durst sind häufige Begleiter.

Weitere Warnsignale sind Hecheln ohne körperliche Anstrengung, ein beschleunigter Puls und Verdauungsprobleme – sei es Durchfall oder ungewöhnlich trockener, harter Kot. Diese Symptome deuten darauf hin, dass der Körper gegen etwas ankämpft, sei es eine Infektion, eine Entzündung oder eine andere Erkrankung.

Der einzige sichere Weg, Fieber zu bestätigen, ist die Temperaturmessung mit einem Thermometer – normal liegt sie bei Hunden zwischen 38 und 39 Grad Celsius. Liegt sie darüber, spricht man von Fieber. Allerdings solltest du bei Verdacht nicht lange warten. Konsultiere besser frühzeitig einen Tierarzt, um die Ursache herauszufinden und deinem Hund die nötige Hilfe zu geben. Schnelle Reaktion kann viel Leid verhindern – und dafür sorgen, dass dein Vierbeiner bald wieder munter durch die Gegend tollt.

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