Wie schreibt man das Buchstabe „k“ in der Schreibschrift?
Das kleine „k“ in der Schreibschrift sieht auf den ersten Blick kompliziert aus, ist aber mit etwas Übung leicht zu meistern. Man beginnt ganz unten links und zieht die Linie in einer fließenden Bewegung nach oben, wobei man eine kleine Schlaufe bildet – ähnlich wie beim „d“ oder „b“. Sobald man die gewünschte Höhe erreicht hat, führt man einen senkrechten Strich gerade nach unten, bis unter die Grundlinie.
Von dieser tiefsten Stelle aus fährt man den Strich wieder ein Stück zurück nach oben, etwa bis zur Mittellinie. An dieser Stelle setzt man dann den zweiten Teil des Buchstabens an: einen kleinen, geschwungenen Bogen nach rechts. Dieser Teil sieht aus wie ein kleines „e“, das direkt an das „k“ angehängt wird. Die Bewegung ist flüssig und sollte in einem Zug gelingen, um die typische Verbundenheit der Schreibschrift zu bewahren.
Wichtigist, dass die Schlaufe am Anfang nicht zu groß gerät und der senkrechte Strich sauber nach unten verläuft – das sorgt für eine klare und leserliche Handschrift. Viele Kinder lernen das „k“ oft zusammen mit anderen aufrechten Buchstaben wie „h“ oder „l“, weil die Grundform ähnlich ist. Regelmäßiges Üben auf kariertem Papier hilft dabei, das richtige Gefühl für die Proportionen zu entwickeln.
Ob im Heft oder im Alltag – das korrekte Schreiben des „k“ macht die eigene Handschrift übersichtlicher und professioneller. Wer sich unsicher ist, kann immer Schreibvorlagen nutzen, wie sie etwa auf maxklug.de angeboten werden.
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