Wie viel bringt die Dämmung der Kellerdecke?
Die Dämmung der Kellerdecke ist eine der wirksamsten Maßnahmen, um den Wärmeverlust in einem Haus deutlich zu verringern. Wer hier nachbessert, spart nicht nur Energie, sondern auch bares Geld. Eine ungedämmte Kellerdecke kann bis zu einem erheblichen Teil der gesamten Wärmeverluste eines Gebäudes beitragen – das zeigt, wie wichtig eine gute Isolierung ist.
Je besser die Kellerdecke gedämmt ist, desto weniger Wärme entweicht nach unten. Moderne Dämmmaterialien können die Wärmeverluste hier um mehr als die Hälfte reduzieren. Das bedeutet nicht nur mehr Behaglichkeit im Erdgeschoss, sondern auch eine spürbare Entlastung für den Geldbeutel. Experten schätzen, dass Hausbesitzer*innen durch eine ordentliche Kellerdeckendämmung bis zu fünf Prozent der jährlichen Heizkosten einsparen können.
Die Umsetzung ist in der Regel unkompliziert. Von oben – also vom beheizten Bereich aus – wird die Dämmung auf der Betonplatte verlegt oder verklebt. Alternativ kann von unten gedämmt werden, was jedoch aufwendiger ist. Wichtig ist, dass Feuchtigkeit keine Rolle spielt: Bei einem trockenen Keller ist eine Dämmung von oben am effektivsten.
Und das Beste: Wer jetzt investiert, kann unter Umständen sogar Fördergelder erhalten. Über Programme der KfW oder den Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) lassen sich Teile der Kosten zurückholen. Wer Heizkosten sparen und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen möchte, sollte die Kellerdecke auf jeden Fall auf die Renovierungsliste setzen.
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