Wie Hunde „Kuscheln“ sagen – ohne Worte

Wenn dein Hund dir nahe sein möchte, drückt er das oft auf ganz eigene Weise aus. Ein entspanntes „Lächeln“, bei dem er leicht die Lefzen hochzieht und die Augen halb geschlossen sind, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass er sich wohlfühlt und gerne bei dir ist. Viele Hunde suchen dann von sich aus Körperkontakt – sie lehnen sich an dich, legen die Pfote auf deinen Arm oder kuscheln sich einfach neben dich auf die Couch.

Wichtig ist jedoch, auf die Körpersprache zu achten.

Zeigt dein Hund Unbehagen, zum Beispiel, wenn er den Kopf wegdreht, sich versteift oder gähnt, obwohl er nicht müde ist, dann signalisiert er dir, dass er jetzt lieber Ruhe haben möchte. In solchen Momenten ist es gesünder, Abstand zu wahren, statt weiter Druck auszuüben.

Die besten Kuschelmomente entstehen, wenn der Hund sich sicher fühlt und selbst entscheidet, wann er Nähe sucht. So wächst das Vertrauen zwischen euch – und die Zuneigung wird zu etwas, das beide Seiten wirklich genießen. Achte darauf, was dein Hund dir mitteilen möchte, und respektiere seine Signale. Dann wird die Bindung zwischen euch umso stärker und tiefer.

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