Das Zeichen für „gestorben“ in der Genealogie

In der Familienforschung und auf Grabsteinen wird oft ein besonderes Symbol verwendet, um das Lebensende einer Person zu kennzeichnen. Häufig ist die Rede vom „Zeichen für gestorben“ – gemeint ist dabei meist das Kreuz, das in der Genealogie neben dem Sterbedatum steht.

Es gibt verschiedene Formen: Das sogenannte Langkreuz (†) ist am bekanntesten und wird oft als Hinweis auf den Tod verwendet. Sein Unicode lautet U+2020. Ein anderes, ähnliches Symbol ist das lateinische Kreuz (✝) mit dem Unicode U+271D. Beide Zeichen findet man in Dokumenten, Stammbäumen oder auf Internetseiten, wenn es darum geht, das Lebensende klar und stilvoll darzustellen.

Wenn Sie das Zeichen am Computer einfügen möchten, gibt es einen einfachen Weg: Tippen Sie den Unicode-Wert ein (z. B. 2020) und drücken anschließend Alt + C – zumindest in manchen Programmen und Systemen funktioniert diese Tastenkombination. Alternativ können Sie das Zeichen auch über die Sonderzeichen-Tabelle Ihres Betriebssystems einfügen oder einfach kopieren – beispielsweise direkt aus diesem Text: † oder ✝.

Während das Kreuz in der Regel für „gestorben“ steht, wird ein anderes Symbol – oft ein kleiner Kreis oder ein Stern – für „geboren“ verwendet. Diese Symbole helfen, Lebensdaten übersichtlich darzustellen, besonders in Übersichten oder auf Grabsteinen. Es ist eine kleine, aber bedeutungsvolle Geste, das Leben eines Menschen respektvoll zu dokumentieren.

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