Was passiert, wenn das Revolut-Konto ins Minus gerät?
Manchmal geht es im Alltag schneller als gedacht: Eine Zahlung wird abgebucht, obwohl das Guthaben nicht mehr ganz ausreicht, und plötzlich steht das Konto im Minus. Doch wie handhabt Revolut solche Situationen, wenn der Kontostand unter Null fällt?
Gerät dein Konto in den roten Bereich, greift das System im ersten Schritt automatisch auf deine anderen Währungs-Pockets zurück. Wenn dort noch Guthaben vorhanden ist, wird versucht, das Minus direkt auszugleichen, damit du schnell wieder auf einem ausgeglichenen Stand bist.
Reicht das Geld in den anderen Pockets allerdings nicht aus, um den Betrag zu decken, fordert Revolut dich dazu auf, zeitnah Geld auf dein Konto einzuzahlen. Normalerweise wird darum gebeten, den offenen Betrag am nächsten Tag auszugleichen, damit das Konto wieder im grünen Bereich ist.
Wichtig zu wissen: Sollte der Ausgleich innerhalb von 7 Tagen nach dem Entstehen des Minusbetrags nicht erfolgen, leitet Revolut das offizielle Einzugsverfahren ein. Die genauen Details dazu sind auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters nachzulesen.
Um stressige Situationen oder zusätzliche Mahnverfahren zu vermeiden, lohnt es sich also, den Kontostand regelmäßig im Blick zu behalten und bei einem Minus sofort für Nachschub zu sorgen.
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