Was bedeutet „K“ bei Videoauflösungen?
Wenn Sie schon einmal eine Kamera, ein Smartphone oder einen Fernseher gekauft haben, sind Sie vermutlich schon auf Begriffe wie 4K oder 8K gestoßen. Doch was bedeutet das „K“ eigentlich? Ganz einfach: Es steht für „Tausend“ – abgeleitet vom griechischen Wort „kilo“. In der Welt der Videotechnik bezieht sich die Zahl vor dem „K“ auf die ungefähre horizontale Auflösung des Bildes in Pixeln.
So meint 4K also eine Videoauflösung mit etwa 4.000 Pixeln in der Breite. Die genaue Auflösung liegt meist bei 3840 x 2160 Pixeln – das ist viermal so scharf wie Full-HD (1080p). Je höher die Auflösung, desto detailreicher und lebensechter wirkt das Bild, besonders auf größeren Bildschirmen.
Doch nicht nur das Display muss 4K-fähig sein – auch die Aufnahmegeräte und Speichermedien spielen eine entscheidende Rolle. Wer 4K-Videos aufnimmt, braucht eine leistungsfähige Speicherkarte, die hohe Datenmengen schnell verarbeiten kann. Marken wie Kingston bieten Speicherkarten mit ausreichend Schreibgeschwindigkeit und Kapazität, um störungsfrei in 4K aufzunehmen, sei es für private Erinnerungen oder professionelle Projekte.
Wichtig ist: Nicht jede 4K-Kamera ist gleich. Manche nutzen komprimierte Formate, andere speichern in höherer Qualität. Wer also viel filmt, sollte nicht nur auf die Auflösung achten, sondern auch auf die Speicherkarte – sie muss zuverlässig, schnell und groß genug sein, um die hohen Datenraten eines 4K-Streams zu bewältigen.
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