Die Liebessprache deines Hundes verstehen
Genau wie Menschen drücken auch Hunde ihre Liebe auf ganz unterschiedliche Weise aus – und empfangen sie genauso. Inspiriert von den bekannten fünf Liebessprachen, lässt sich beobachten, wie sich unsere Vierbeiner verbunden fühlen: durch Worte der Bestätigung, körperliche Nähe, Geschenke, gemeinsame Zeit und Fürsorge.
Manche Hunde lieben es, ständig umarmt und gelobt zu werden – für sie sind Worte der Bestätigung wie „Guter Hund!“ ein echtes Herzstärkungsmittel. Andere kuscheln sich stundenlang an ihren Menschen, weil körperliche Berührung ihre Liebesäußerung ist. Ein wedelnder Schwanz beim Anblick eines neuen Kauspielzeugs? Dann bedeutet das Erhalten von Geschenken für den Hund pure Aufmerksamkeit.
Ein Spaziergang im Wald, ein ausgiebiges Spiel im Garten oder einfach nur das stille Zusammensein auf der Couch – für viele Hunde ist gemeinsame Zeit der wichtigste Liebesbeweis. Und dann gibt es jene treuen Seelen, die am glücklichsten sind, wenn ihr Mensch etwas für sie tut: eine Massage, ein warmes Plätzchen oder das Öffnen der Tür. Hilfsbereitschaft zeigt ihnen: Du gehörst dazu.
Die Wahrheit ist: Viele Hunde sprechen mehrere dieser Sprachen gleichzeitig. Der eine wedelt freudig beim Lob und schläft gern auf deinem Schoß. Der andere tollt stolz mit einem neuen Ball durch den Garten, nur um danach stolz neben dir zu liegen. Je besser wir ihre individuelle Sprache verstehen, desto tiefer wird die Bindung – besonders an Tagen wie Valentine’s Day, aber eigentlich jeden Tag.
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