glo vs. IQOS: Welches Gerät ist gesünder?

Die Debatte, ob glo oder IQOS das gesündere Gerät ist, beschäftigt viele Raucher, die auf eine modernere Alternative umsteigen möchten. Beide nutzen die sogenannte „Heat-not-Burn“-Technologie – also das Erhitzen von Tabak anstelle des Verbrennens. Dadurch entstehen laut Studien bis zu 90 bis 95 Prozent weniger Schadstoffe im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten. Das macht beide zu einer schonenderen Option für die Atemwege.

Ein klarer Vorteil von IQOS liegt in der digitalen Vernetzung: Mit einer App kannst du Nutzungsgewohnheiten verfolgen, das Gerät steuern und Erinnerungen für Pausen erhalten. Das hilft manchen Nutzern dabei, bewusster mit dem Konsum umzugehen.

Auf der anderen Seite überzeugt die glo durch technische Feinheiten – etwa eine besonders gute Wärmeisolation, die ein gleichmäßiges Rauchgefühl bietet. Dazu kommt die sogenannte Boost-Funktion, die bei Bedarf eine intensivere Erfahrung ermöglicht. Viele Nutzer schätzen gerade diesen Aspekt, weil er dem herkömmlichen Rauchverhalten näherkommt.

Alles in allem gibt es beim Vergleich der Gesundheit keinen klaren Gewinner. Beide Systeme reduzieren signifikant die Schadstoffbelastung. Die Wahl hängt daher stärker von persönlichen Vorlieben ab: Wer Wert auf digitale Unterstützung legt, greift zu IQOS. Wer ein besseres Gefühl im Mund und mehr Kontrolle über die Hitzeintensität schätzt, wird bei glo fündig.

Wichtig bleibt: Auch wenn beide Alternativen weniger riskant wirken, handelt es sich weiterhin um nikotinhaltige Produkte. Eine echte Gesundheitschance bietet erst der komplette Ausstieg aus allen Nikotinprodukten.

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