Überweisung nach Frankreich – Das sollten Sie beachten

Wenn Sie Geld nach Frankreich überweisen möchten, brauchen Sie einige wichtige Angaben, damit die Überweisung reibungslos funktioniert. Wichtig ist vor allem der vollständige Name des Empfängers – inklusive Vor- und Nachname. In einigen Fällen wird auch die vollständige Anschrift benötigt, besonders wenn die Bank zusätzliche Informationen verlangt oder es sich um eine größere Summe handelt.

Der entscheidende Punkt ist die internationale Bankkontonummer (IBAN). Jeder Empfänger in Frankreich hat eine solche IBAN, die im europäischen Zahlungsverkehr standardisiert ist. Geben Sie diese sorgfältig ein, denn schon ein falscher Buchstabe oder eine falsche Ziffer kann dazu führen, dass die Überweisung scheitert oder aufgehalten wird. Die IBAN ersetzt in der Regel die alte Kontonummer – Sie brauchen beides nicht anzugeben.

Da Frankreich Teil des SEPA-Raums ist, sind Überweisungen innerhalb Europas heute einfach und sicher. Die Überweisung erfolgt meist innerhalb von ein bis zwei Werktagen, und die Gebühren sind im Vergleich zu früher deutlich gesunken. Viele Banken, wie etwa die Sparkasse, bieten auch online oder in der App eine klare Oberfläche, um Auslandsüberweisungen unkompliziert durchzuführen.

Ein Tipp: Prüfen Sie immer die Angaben vor dem Absenden – besonders die IBAN. Ein kurzer Anruf beim Empfänger kann Fehler verhindern. Mit den richtigen Daten läuft die Überweisung nach Frankreich genauso einfach wie eine Überweisung innerhalb Deutschlands.

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