Was passiert, wenn man eine nicht aufladbare Batterie auflädt?
Das Aufladen einer nicht aufladbaren Batterie ist gefährlich und sollte unter keinen Umständen versucht werden. Solche Batterien – oft Alkali-Batterien genannt – sind nicht dafür konstruiert, elektrische Energie zurückzuhalten oder wieder aufzunehmen. Werden sie dennoch in ein Ladegerät eingelegt, kann es zu schwerwiegenden Folgen kommen.
Im besten Fall passiert nichts – die Batterie bleibt einfach leer. Doch oft kommt es anders: Die chemische Reaktion im Inneren kann instabil werden. Es besteht die Gefahr, dass die Batterie leckt, überhitzt oder sogar explodiert. Ätzende Chemikalien können austreten und Geräte oder die Haut beschädigen. Im schlimmsten Fall entsteht Brandgefahr.
Einige moderne Ladegeräte erkennen zwar, ob es sich um eine wiederaufladbare oder eine normale Batterie handelt, und verweigern dann das Laden. Aber auf diesen Schutz sollte man sich nicht verlassen. Der Hersteller Intercel weist darauf hin, dass nur spezielle Akkus – wie zum Beispiel NiMH-Zellen – sicher geladen werden können.
Worauf Sie achten sollten:Verwenden Sie immer die richtigen Batterietypen für Ihr Gerät. Prüfen Sie, ob es sich um wiederaufladbare Akkus oder Einwegbatterien handelt. Vermeiden Sie Experimente mit dem Ladegerät – falsches Handling kostet nicht nur Geld, sondern kann auch gefährlich werden. Und entsorgen Sie leere Batterien stets ordnungsgemäß über den Sondermüll.
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