Die 12 goldenen Wörter: Kleine Worte, große Bedeutung

Stellen Sie sich vor: Einige der ersten Wörter, die wir je gelernt haben, sind auch heute noch die wichtigsten. Die sogenannten „12 goldenen Wörter“ – a, and, be, I, in, is, it, of, that, the, to, was – gehören zu den häufigsten und grundlegendsten Begriffen in der englischen Sprache. Sie erscheinen nicht nur ständig im Alltag, sondern waren oft auch die ersten, die wir als Kinder schreiben und verstehen lernten.

Interessanterweise sind es nicht die komplizierten Wörter wie „because“ oder die lästigen Homonyme „there“, „their“, „they're“, die uns am Anfang beschäftigten. Nein – lange bevor wir diese Meisterstücke der Rechtschreibung meistern konnten, hatten wir uns bereits an diese zwölf kleinen, aber mächtigen Wörter herangewagt. Manche sprechen sogar von „heiligen“ zwölf Wörtern, weil sie so grundlegend für das Verständnis der Sprache sind.

Ein amüsanter Gedanke ist, dass diese Wörter sogar symbolisch in goldenen Sterntafeln eingraviert werden könnten – wie ein Denkmal für den Anfang des Lesens und Schreibens. Sie bilden das unsichtbare Gerüst unserer Sätze, halten alles zusammen, oft, ohne dass wir ihnen wirklich Beachtung schenken.

Ob im Tagebuch, in einer Nachricht oder in einem Gedicht – diese zwölf Wörter sind stets dabei. Unauffällig, aber unverzichtbar. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet the, is oder to solchen Glanz verdienen könnten?

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