Wann die 60-Grad-Wäsche wirklich notwendig ist
Im Alltag reichen für die alltägliche Kleidung meist niedrige Waschtemperaturen von 30 bis 40 Grad aus. Das schont die Textilien und spart Energie. Doch in bestimmten Situationen ist eine höhere Temperatur unerlässlich, um Keime und Schädlinge wirksam zu bekämpfen.
Vor allem allergieauslösende Hausstaubmilben überleben kältere Waschgänge mühelos. Erst ab einer Temperatur von 60 Grad werden die Parasiten sowie ihre allergieauslösenden Rückstände in der Waschtrommel zuverlässig abgetötet. Für Allergiker ist das heiße Waschen von Bettwäsche, Kissen und Schlafbekleidung daher unverzichtbar.
Neben Milben sterben bei 60 Grad auch die meisten Bakterien, Viren und Pilzsporen ab. Besonders bei Infektionskrankheiten im Haushalt, bei der Reinigung von Handtüchern, Küchentextilien und Unterwäsche sorgt diese Temperatur für echte Hygiene. In Kombination mit einem bleichmittelhaltigen Vollwaschmittel bietet der 60-Grad-Waschgang einen verlässlichen Schutz vor Krankheitserregern.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.