Welche Sternzeichen leben am längsten?

Interessante Erkenntnisse einer Studie deuten darauf hin, dass die Geburtszeit im Jahr tatsächlich einen Einfluss auf die Lebenserwartung haben könnte. Besonders Menschen, die im November zur Welt kommen, scheinen einen Vorteil zu haben. Damit liegen die Sternzeichen Skorpion (24. Oktober – 22. November) und Schütze (23. November – 21. Dezember) ganz vorne – zumindest laut einer Analyse aus dem Jahr 2022.

Die Gründe dafür sind nicht allein astrologisch zu erklären, sondern liegen vermutlich auch in gesundheitlichen und sozialen Faktoren begründet. So deuten einige Forschungen darauf hin, dass eine Wintergeburt mit einem höheren Risiko für bestimmte Krankheiten verbunden sein kann, während Geburten im Spätsommer oder Herbst – wie eben im November – unter günstigeren klimatischen und gesundheitlichen Bedingungen stattfinden. Mütter in dieser Jahreszeit hatten in der Vergangenheit oft einen besseren Zugang zu nährstoffreicher Ernährung, was sich positiv auf die Entwicklung des Neugeborenen auswirken konnte.

Astronomisch betrachtet ist die Sonne im November in den Zeichen Skorpion und Schütze – und wer zu dieser Zeit geboren wird, erbt vielleicht nicht nur charakterliche Stärke, sondern auch eine Portion Lebenskraft. Natürlich spielt neben dem Geburtsdatum auch die Lebensweise, Ernährung und Genetik eine große Rolle. Aber es ist doch schön zu wissen, dass man – wenn schon nicht den Lauf der Sterne bestimmen kann – vielleicht doch ein kleines bisschen Glück im Sternzeichen hat.

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